Steuern Tricks,Tipps 2009!! Jahressteuergesetz 2009 Steuererklärung Abgeltungsteuer Lohnsteuer Abschreibung Erbschaftsteuer Steuertrick beim Elterngeld Vereinsmitg. Steuernsparen Welche Steuerklasse
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Wo erhalten Sie bei diesem niedrigen Zinsen die besten Renditen? Und wer gewinnt den direkten Vergleich?

Tipps zur Geldanlage

 

Mit der jüngsten Leitzins-Senkung hat das Zinsniveau in Deutschland einen historischen Tiefststand erreicht. Gut für die Finanzierung von Immobilien, aber schlecht für die Geldanlage. Wer derzeit auf Bundeswertpapiere setzt, muss sich mit einer mageren Rendite zufrieden geben.

Bundesschatzbrief (Typ A)

Im ersten Jahr rentiert er mit 0,75%
im dritten mit 1,57%
und im sechsten Jahr schließlich mit 2,57%.

Tagesgeld wurde im direkten Vergleich  zu Bauspark. und Rentenfonds klarer Sieger

Es kann sich also durchaus lohnen, nach Alternativen zu suchen und verschiedene Sparmöglichkeiten miteinander zu vergleichen. Beim Tagesgeld etwa bieten manche Banken für Neukunden nach wie vor einen relativ attraktiven Zinssatz an. Tipps:
Comdirect  comdirect Tagesgeld PLUS

1822 direkt  Eröffnen Sie Ihr Tagesgeld direkt hier online! Mercedes Benz Bank Mercedes-Benz Bank Tagesgeld

Festgeld

B eim Festgeld ist - im Gegensatz zum Tagesgeld - der Zinssatz für die gesamte Laufzeit garantiert. Für eine Mindestanlagesumme von 5.000 Euro und eine Laufzeit von 12 Monaten bieten unter anderem folgende Banken derzeit überdurchschnittlich hohe Zinsen an:
die Mercedes Benz Bank  bieten jeweils 2,75%,
Mercedes-Benz Bank Festgeld

 

Sparbrief

Der klassische Sparbrief ist eine Alternative für alle Anleger, die sich trotz des niedrigen Zinsniveaus längerfristig binden möchten. Auch hier sind die Einlagen zu 100 % abgesichert. Mein Tipp für einen Sparbrief mit einer Laufzeit von drei Jahren:
die BKM Bausparkasse Mainz
die Volkswagen Bank direct
und die Ziraat Bank mit

Unternehmensanleihen

Eine deutlich bessere Rendite lässt sich derzeit mit Unternehmensanleihen - also mit Schuldverschreibungen von Industrieunternehmen - erzielen. Sie bieten in der Regel eine attraktivere Verzinsung als die meisten Staatsanleihen. Aber natürlich gilt auch hier die Regel: je höher die Rendite desto höher das Risiko für den Anleger.

Der Vergleich

Kategorie I: Sichere Geldanlagen

Bei den sicheren Anlagen schickt Ratgeber Geld einen Rentenfonds mit 2 % Rendite vor Kosten, ein Tagesgeld mit 1,9 % und einen Bausparer mit 1,5 % ins Rennen. Wer wird gewinnen?

 

Was bleibt nach einem Jahr und nach 30 Jahren, wenn man die Zinsen wieder mit anlegt? Startschuss zum Renditerennen.

Für Tagesgeld fallen keinerlei Kosten an, es startet richtig durch. Doch was ist los mit Bausparer und Rentenfonds? Die fangen erst einmal mit deutlich weniger als 10.000 Euro an. Denn der Bausparer kostet 1 % Abschlussgebühr, macht also zunächst mal Miese. Ebenso der Rentenfonds mit 3 % Ausgabeaufschlag und noch einer jährlichen Verwaltungsgebühr von 0,8 %.

 

Während das Tagesgeld nach einem Jahr mit 10.190 Euro weit vorne liegt, der Bausparer mit 10.049 Euro nur wenig Plus macht, kommt der Rentenfonds noch nicht einmal über die Startlinie.

 

Nach 30 Jahren gewinnt mit großem Abstand das Tagesgeld mit erreichten 17.588 Euro. Auf dem 2. Platz der Bausparer mit 15.474 Euro. Und weit abgeschlagen, der Rentenfonds mit lediglich 13.874 Euro.

 

Beim Rentenfonds sind die Ausgabeaufschläge und laufenden Kosten einfach zu hoch, daher rentiert auch hier in aller Regel der Wechsel zu einem guten Tagesgeldanbieter. Der Bausparvertrag ist bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr selten als Sparanlage geeignet."

 

Kategorie II: Risikobehaftete Geldanlagen

In der Kategorie 2 mit Risiko vergleicht Rolf Schulte Geldanlagen in Aktien mit Anlageschwerpunkt Europa. Erstens: ein Aktienfonds ohne Kosten für den Kauf, also ohne sogenannten Ausgabeaufschlag. Zweitens: ein Dachfonds und drittens ein Indexfonds, der den Index MSCI Europe abbildet, ein Maß für die Wertentwicklung der westeuropäischen Aktienmärkte. Für alle gilt: eine angenommene Wertentwicklung von 6 % vor Inflation, Steuern und Kosten.

Nur der Aktienfonds kommt über die Startlinie von 10.000 Euro, allerdings schmälern 2,39 % laufende Kosten im Jahr die Rendite erheblich. Der Dachfonds beginnt erst einmal mit nur 9.600 Euro, denn er kostet 4 % Ausgabeaufschlag, die gleich mal abgezogen werden. Auch der Indexfonds startet mit weniger als 10.000 Euro, bei ihm fallen 0,34 % Verkaufsgebühr an. Das Rennen wird spannend, denn nun sind die laufenden Kosten im Jahr entscheidend.

Nach einem Jahr liegt der Indexfonds mit 10.534 Euro in Führung, bei ihm werden lediglich 0,3 % Verwaltungsgebühr fällig. Dicht gefolgt vom Aktienfonds mit 10.361 Euro, der Dachfonds mit 9.830 Euro immer noch hinter der Startlinie.

Über die Jahre zieht der Indexfonds richtig ab, der Aktienfonds wird von 2,39 % jährlicher Gebühr gebremst und der Dachfonds kommt mit 3,6 % Kosten nicht recht vom Fleck.

 

Nach 30 Jahren klarer Gewinner: Der Indexfonds - aus 10.000 Euro wurden 52.574. Zweiter der Aktienfonds mit 28.977 Euro. Der Dachfonds hat mit 19.556 Euro wegen der hohen Kosten nicht einmal die halbe Strecke geschafft.