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Hier finden Sie Tipps und Informationen mit denen Sie im Jahr tausende von Euro sparen werden. Aber auch viele Informationen welche Rechte Sie als Steuerzahler und Verbraucher haben!
Steuererklärung 2009 Für viele Bürgerinnen und Bürger gehört die jährliche Steuererklärung zu den eher lästigen Notwendigkeiten. In diesem Jahr mag das Interesse daran aber wegen des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Pendlerpauschale größer sein.
Nach dem Urteil kann für die Wege zur Arbeit die Entfernungspauschale, auch Pendlerpauschale genannt, wieder ab dem ersten Kilometer angesetzt werden. Die Streichung der ersten 20 km ist damit für die Jahre ab 2007 weggefallen.
Pro Entfernungskilometer können 30 Cent als Werbungskosten abgesetzt werden, sofern der Werbungskostenpauschbetrag in Höhe von 920 Euro überschritten wird. Die Finanzverwaltung bemüht sich, Ihnen die mit der Steuererklärung verbundene Arbeit soweit wie möglich zu erleichtern. Wie kann ich die Steuererklärung abgeben?
Neben der Abgabe auf amtlichen Papiervordrucken besteht die Möglichkeit, die Steuererklärung schnell und modern auf elektronischem Weg beim Finanzamt einzureichen. Hierfür steht Ihnen das kostenlose amtliche Steuererklärungsprogramm ElsterFormular oder eine Vielzahl kommerzieller Programme zur Verfügung.
Ganz ohne Papier kommt aus, wer die Steuererklärung mit elektronischer Authentifikation sicher an das Finanzamt übermittelt. Nach einer Registrierung im ElsterOnline-Portal stehen Ihnen in diesem Fall verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Hier findet sich für jeden die passende Lösung! Alternativ können Sie auch auf das Formular-Management-System der Bundesfinanzverwaltung zurückgreifen.
Dort stehen für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Verwaltung interaktive Steuerformulare zum Herunterladen bereit. Diese können Sie entweder direkt am Computer ausfüllen und anschließend ausdrucken oder, etwas klassischer, nach dem Ausdruck per Hand ausfüllen.
Laut Bundesfinanzministerium zahlen die Bundesbürger jedes Jahr über 650 Millionen Euro zuviel an Steuern, weil die vorhandenen Steuergesetze nicht genutzt werden. Sparen Sie Steuern, senken Sie Ihre drückende Steuerlast, tretten Sie der stetigen Geldentwertung entgegen und verschliesen Sie nicht die Augen vor der unsicheren Rentensituation. Die Banken mit Ihrer maßlosen Gier und der Vernichtung hunderter von Milliarden haben die Lage noch verstärkt.
Nutzen Sie die Steuersparmöglichkeit alle aus? Senken Sie Ihre Steuern. Ich prüfe für Sie kostenlos ob Sie noch die Möglichkeit haben einen Freibetrag auf Ihrer Lohnsteuerkarte einzutragen. Bei Selbständigkeit prüfe ich ob die Einkommensteuer Vorauszahlung ausgesetzt oder gemindert werden kann. Hier klicken und sofort Ihre kostenlose Prüfung anfordern
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Mit Freibeträgen das Gehalt steigern 2009 Die Meldebehörden versenden derzeit die Lohnsteuerkarten für 2009. Clevere Arbeitnehmer lassen sich Freibeträge eintragen und erhöhen so ihr Nettogehalt. Wer plant, spart Steuern Sie sind wieder unterwegs - die Lohnsteuerkarten für 2009. Bevor Arbeitnehmer die Karte an den Chef weiterreichen, sollten sie prüfen, ob sich der Eintrag eines Freibetrags für Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen lohnt. „So mindern Steuerzahler ihren monatlichen Lohnsteuerabzug und haben jeden Monat mehr Netto im Portemonnaie", erklärt Joachim Bernhart, Vorstand des Lohnsteuerhilfevereins Hilo e.V. in München. Wer etwa am Jahresanfang einen Freibetrag von 6220 Euro eingetragen hat, kann sein monatliches Nettogehalt um 210 Euro aufbessern.
Beispielrechung
Beispiel: Ein verheirateter Arbeitnehmer hat ein monatliches Bruttogehalt von 4000 Euro. Für tägliche Pendelfahrten zur Arbeit beantragt er einen Freibetrag ab dem ersten Kilometer von 2640 Euro. Zusätzlich stellt er dem Fiskus Aufwendungen für die Anschaffung eines Computers (500 Euro Abschreibung) sowie die Kosten für eine berufsbegleitende Fortbildung in Höhe von 4000 Euro in Rechnung.
So kassiert der Staat uns ab! Wer denkt, mit den Abzügen vom Brutto- zum Nettolohn sei schon alles bezahlt, der irrt sich. In Wahrheit müssen wir alle viel mehr Steuern und Abgaben zahlen als wir Denken! Famile Bruner 2 Kinder 15,13 Jahre 2 Auto Er 44 J. Werksmeister Sie 42 J .Buchhalterin Bruttoverdienst zusammen 5.600,- € Netto 3.275,- € Abgezogen wurden 1.020,00 € Steuern, 558,00 € Krankenkasse 524,00 € Rentenbeiträge 87,00 € Arbeitslosenvers. 30,60 € Pflegeversicherung Und jetz schlagen noch die sogenannten versteckte Steuern zu Buche. In Lebensmitteln, Benzin, Kfz. Gas, Strom usw. Diese versteckten Steuern ergeben im Monat unglaublichen 523,40 € zusätzliche Belastung! Fassen wir das Einkommen von Familie Bruner zusammen Brutto € 5.600,00 Netto € 3.275,00 Versteckte Steuern € 523,40 Tatsächlich Netto € 2.848,40
Wer hat die Möglichkeit Steuern einzusparen? Alle Arbeitnehmer, Selbständige, Freiberufler die steuerpflichtig sind. Die steuerliche Grundlage zur Berechnung der Steuerlast richtet sich nach dem zu versteuerntem Einkommen.
♦ Senken Sie Ihre Steuern. ♦ Jeden Monat mehr Netto bei gleichem Brutto. ♦ Selbständige,mehr Geld durch Herabsetzung der Eink.Vorausz. ♦ Zusatzrente aus Steuerrückfluß. ♦ Erhöhen Sie Ihren Lebensstandard. ♦ Sofortige Auszahlung von 5000,-€ möglich (keine Rückzahlung).
Ich haben einige Steueränderungen und Fakten aufgeführt die für das Jahr 2008/2009 beschlossen wurden.
Jahreswechsel Was sich für Steuerzahler ändert Ab 2008 gelten neue Steuerregeln. Ob Dienstreisen, Erbschaften, Kinderbetreuung oder Immobiliengeschenke auf Verbraucher kommt einiges zu. 2008 brachte neue Steuerregeln. Die gute Nachricht vorweg: Den großen Steuerknaller hat es nicht geben. Der Bundesfinanzminister hat aber dennoch zahlreiche Regelungen auf den Weg gebracht, die Arbeitnehmer, Selbstständige, Familien und Anleger treffen. Über 200 Steueränderungen wurden für das Jahr 2008/2009 beschlossen, die zum Teil starke Auswirkungen haben. Riesterzulage wußten Sie,dass seit dem 1 Januar 2008 Riesterbeiträge bis 2.100.-€(statt bisher 1.575,-€) im Jahr als Sonderausgaben absetztbar sind?
Neue Steuernummer Das beschlossene elektronische Lohnsteuerverfahren kommt zwar erst 2011 und ersetzt die Lohnsteuerkarte aus Papier. Die Vorbereitungen laufen aber bereits auf Hochtouren. Im Laufe des Jahres bekommt jeder - vom Baby bis zum Greis - eine eigene elfstellige Nummer. Kritiker sehen darin ein weiteren Schritt zum Gläsernen Bürger. Weniger Steuertricks Ab 2008 weht findigen Steuerzahlern, die mithilfe von Rechtsanwälten und Steuerberatern clevere Gestaltungstricks nutzen, ein stärkerer Wind entgegen. Mit dem Jahressteuergesetz 2008 wurde auch eine Norm zum Gestaltungsmissbrauch verschärft. Der Finanzbeamte darf ab 2008 gewünschte Steuervorteile ablehnen, wenn ihm die zugrunde liegende Konstruktion außergewöhnlich scheint. Um den Trick dennoch durchzusetzen, muss der Steuerzahler beweisen, dass er andere als rein steuerliche Motive hatte.
Weniger Belege Das Finanzamt will ab 2008 weniger Papiere sehen. Das gilt bei Ausgaben für Handwerker und haushaltsnahe Dienste, die bereits seit 2006 bis zu 20 Prozent absetzbar sind. Nur wenn das Finanzamt die Originale anfordert, müssen Auftraggeber Rechnung und Überweisungsbeleg einsenden. Weiterer Vorteil: Ab 2008 können Ferienhausbesitzer Reparaturen und Wartungsarbeiten im EU-Ausland absetzen. Das war bislang nur in inländischen Haushalten möglich. Für Anleger Die Abgeltungsteuer trifft Anleger zwar erst ab 2009, doch die 25-prozentige Pauschalsteuer auf Spekulationsgewinne und Erträge wirft ihre Schatten voraus. Beispiel Zertifikate: Hier greifen die neuen Steuerregeln früher. Kursgewinne bleiben bei neu erworbenen Papieren steuerfrei, wenn sie nach dem 14. März 2007 gekauft wurden, mindestens ein Jahr im Besitz waren und bis zum 1. Juli 2009 verkauft werden. Wer vor dem 14. März 2007 Zertifikate erworben hat, kann nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist die Gewinne steuerfrei einstreichen.
Höhere Steuerbelastungen treffen vor allem Erben von Immobilienvermögen, soweit dessen Wert über den Freibeträgen liegt. Auch wer größere Summen an entfernte Verwandte übertragen will, sollte sich beraten lassen. Nachteil bei Immobilienübertragungen zu Lebzeiten Neu-Rentner Haushaltsnahe Dienstleistungen Steuerbonus für die Ferienwohnung Das Finanzamt gewährt den Steuerbonus für haushaltsnahe Dienstleistungen künftig auch für die Ferienwohnung auf Mallorca und den Zweitwohnsitz in Österreich.Bis zu 600 Euro können Steuerzahler für die Haushaltshilfe am Urlaubsort geltend machen Diese Regelung steht laut Zeitungsbericht im Jahressteuergesetz 2008, das nach dem Bundestag am Freitag auch der Bundesrat verabschiedet hat. Danach können die Steuerzahler nicht nur für Haushaltshilfen und Handwerker, die sie im Inland beschäftigen, bis zu 20 Prozent der Rechnung vom Fiskus zurückerhalten. Der Bonus wird auf „in der Europäischen Union oder dem Europäischen Wirtschaftraum liegende Haushalte" ausgedehnt. Der Erstattungsbetrag bleibt auf 600 Euro (bei Pflegeleistungen auf 1200 Euro) beschränkt und darf nicht bar bezahlt werden.
Mit der richtigen Strategie sichern Steuerzahler in diesem Jahr zahlreiche Präsente. Clevere nutzen ihren steuerlichen Spielräume. In Windeseile hat sie gleich mehrere Reformen auf den Weg gebracht, die 2008 zu unterschiedlichen Zeiten greifen und zahlreiche Belastungen für die Bürger bringen. Selten war es daher für Steuerzahler so wichtig, rechtzeitig die Weichen zu stellen, um den neuen Steuerfallen zu entgehen. Hier erhalten Sie kostenlos die neusten Tipps und Tricks zur Steueränderung 2008 hier klicken
200 Steueränderungen wurden beschlossen Das Bundeskabinett hat einem Gesetzespaket mit über 200 Steueränderungen zugestimmt. Darunter die elektronische Steuerdatei und Verschärfungen bei Steuerspar-Gestaltungen. Gute Stimmung bei der Kabinettssitzung Das Gesetzespaket soll nach den Worten von Steuerstaatssekretär Axel Nawrath zu Einsparungen bei den Bürokratiekosten von dauerhaft 280 Millionen Euro im Jahr führen. Der Fiskus rechnet mit jährlichen Steuermehreinnnahmen von 110 Millionen Euro. Das „Jahressteuergesetz 2008" will die Zielvorgaben des Koalitionsvertrags abarbeiten, Bürokratie abbauen sowie Steuerschlupflöcher schließen. Die wichtigsten Änderungen im Überblick: Abschaffung der Lohnsteuerkarte aus Papier Die gängige Papier-Lohnsteuerkarte soll in vier Jahren der Vergangenheit angehören. Sie soll durch ein elektronisches Verfahren, das bis 2009 fertig sein soll, ersetzt werden. Im Jahre 2010 ist ein Praxistest geplant, ab 2011 soll es nur noch das elektronische Verfahren geben. Geplant ist, eine zentrale Datenbank für alle Steuerdaten beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn aufzubauen. Gespeist wird diese von den Gemeinden und Finanzämtern. Gespeichert werden darin unter anderem Daten zum Ehepartner und zu den Kindern, zur Religionszugehörigkeit sowie zu Steuerklassen und Freibeträgen. Datenschützer sehen die Regelung mit großer Skepsis. Vorteile bei der Steuerklassenwahl für Ehegatten OECD warnt vor zunehmender Altersarmut in Deutschland Zur Zeit sei die Lage noch solide, sagte OECD-Rentenexpertin Monika Queisser der «Frankfurter Rundschau» (Samstag). Weniger gut stehe es jedoch in der Zukunft um die Versorgung von Geringverdienern sowie der zunehmenden Zahl von Menschen, die nicht durchgehend Rentenbeiträge gezahlt hätte Heute sei die Armutsquote von Ruheständlern zwar noch vergleichsweise niedrig; dies werde sich jedoch in 30 bis 40 Jahren ändern. «Darüber macht sich die OECD Sorgen», sagte Queisser. Für diese Gruppe fehle «in Deutschland eine automatische Altersabsicherung». Der Paritätische Wohlfahrtsverband erwartet in den nächsten Jahren eine gewaltige Zunahme der Altersarmut in Deutschland. «Gerade vor dem Hintergrund sinkender gesetzlicher Rentenniveaus müssen wir davon ausgehen, dass es in Deutschland im Jahr 2020/2030 eine Altersarmut von zehn Prozent oder mehr geben wird», sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider der «Berliner Zeitung». Derzeit liege der Anteil der Menschen, die im Rentenalter von Grundsicherung lebten müssen, bei rund 2,5 Prozent. «Der generelle Trend ist nicht aufzuhalten», sagte Schneider. Er könnte allenfalls in seiner Intensität gemildert werden. «Die Renteneinkommen sind nun einmal das Resultat des Erwerbslebens. Und wenn die Erwerbsleben zunehmend Lücken und karge Jahre aufweisen, dann schlägt sich das bei der Altersabsicherung nieder.» Allerdings könne gegengesteuert werden, in dem auf kleine Renten, auf Riester- Renten und andere Einkünfte ausreichende Freibeträge bei der Grundsicherung eingeräumt werden Die OECD-Rentenexpertin Queisser empfiehlt der Bundesregierung, sich am Vorbild der Schweiz zu orientieren. Das eidgenössische Drei- Säulen-Modell von staatlicher Sockelrente sowie einer Pflicht zur zusätzlichen betrieblichen und privaten Altersvorsorge habe den Vorteil, dass es alle Bürger nach ihrer Leistungsfähigkeit einbeziehe und die Abhängigkeit von sozialpflichtiger Beschäftigung vermindert werde. Aus Gründen des Eigentumsschutzes müsse der Systemwechsel jedoch in einem gleitenden Übergang von 30 bis 40 Jahren vollzogen werden, sagte die OECD- Expertin. Ab 2009 hat sich einiges geändert man denke nur an die Abgeltungsteuer, aber auch die Finanzkrise mahnt zum Handeln. Lebenstandart im Ruestand absichern! Finanzexperten stimmen zu, praktisch jedem Erwärbstätigen droht eine Unterdeckung,warnt der Essener Wirtschaftsprofessor Reinhold Schnabel. Selbst wer regelmäßig in die gesetzliche Rentenkasse einzahlt, muss Geld zurücklegen. Lars Hoppe aus Hannover, mein Steuerberater hat mir trotz öfterer Nachfrage keine nennenswerten Tipp geben können wie ich noch meine Steuern senken könnte. Außer Büroeinrichtung,Computer usw.. Nun es macht ja auch nicht so viel Sinn jedes Jahr neue Comuter usw. zu kaufen. Durch einen Bekannten bekam ich den Tipp mit dem Steuer-Check. Es konnten doch tatsächlich noch Möglichkeiten gefunden werden, meine Steuern um jährlich € 4.970,- zu senken. Das Geld kann ich nun verwenden um meinen späteren Ruhestand abzusichern. Hat mich überzeugt und kann es nur empfehlen. Haben Sie Fragen? Oder möchten Sie per Newsletter die neusten Informationen erhalten? Dann schreiben Sie mir. Ich freue mich darauf. Ihr Jürgen Klingler
http://www.steuer-check24.info/googlea41c9710086156d1.html Senken Sie Ihre Steuern. Ich prüfe für Sie kostenlos ob Sie noch die Möglichkeit haben einen Freibetrag auf Ihrer Lohnsteuerkarte einzutragen. Bei Selbständigkeit prüfe ich ob die Einkommensteuer Vorauszahlung ausgesetzt oder gemindert werden kann. Hier klicken und sofort Ihre kostenlose Prüfung anfordern | Herzlich willkommen,ich heiße Jürgen Klingler bin freier unabhängiger Berater im Wirtschaft & Finanzbereich.
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